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Donnerstag, 24. März 2016

a book to laugh, love and cry: the perks of being a wallflower


Ihr Lieben,
It's all about being, right now. 
"The Perks of Being a Wallflower", "Vielleicht lieber morgen" und "Das ist also mein Leben?" sind die Titel eines der besten Bücher, die ich je lesen durfte. Vielleicht ist euch der Autor Stephen Chbosky ein Begriff, oder der Buchtitel. Vielleicht kennt ihr aber auch den Film dazu, dessen Trailer mich wirklich berührt hat.
Vielleicht kennt ihr aber weder das Buch, noch den Film und dürft euch heute von mir dazu überreden lassen, "The Perks of Being a Wallflower" zu lesen.

Eine Inhaltsangabe zu schreiben, wäre fast überflüssig, es gibt sie bereits perfekt formuliert:
Charlie is a freshman. And while he's not the biggest geek in the school, he is by no means popular. Shy, introspective, intelligent beyond his years yet socially awkward, he is a wallflower, caught between trying to live his life and trying to run from it. Charlie is attempting to navigate his way through uncharted territory: the world of first dates and mixed tapes, family dramas and new friends; the world of sex, drugs, and The Rocky Horror Picture Show, when all one requires is that perfect song on that perfect drive to feel infinite. But Charlie can't stay on the sideline forever. Standing on the fringes of life offers a unique perspective. But there comes a time to see what it looks like from the dance floor.
The Perks of Being a Wallflower is a deeply affecting coming-of-age story that will spirit you back to those wild and poignant roller-coaster days known as growing up. (via amazon)

Charlie, der 15-jährige Protagonist der wunderbar erfrischenden Geschichte, lädt den Leser ein, ihn in seinem ersten Jahr auf der Highschool zu begleiten. Dabei lässt er den Leser selbst über sein Dasein nachdenken und erkennen, worauf es sowohl in Charlies, als auch im eigenen Leben ankommt, was wichtig ist und wie sehr der Moment zählt. Von Charlie (und seinen besten Freunden Sam und Patrick) kann man eine Menge lernen, vor allem aber, was Freundschaft und Liebe bedeutet.

Meine persönlichen drei Highlights aus dem Roman, die ich beherzigen möchte und die mein Denken am meisten beeinflusst haben, habe ich kurz aufgeschrieben, um sie nie mehr zu vergessen.
Ich denke, das Buch kann man Frauen und Männern aller Altersklassen empfehlen. Ob man den Roman in Englisch oder Deutsch liest, ist jedem selbst überlassen - das Englisch ist jedoch sehr einfach gehalten und somit leicht verständlich.

Meine liebsten Zitaten des Buches möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten:
☼ (...) I hope the deejay is as good as everyone said I was last Friday. And I hope everyone's pictures turn out great and never become old photographs and nobody gets in a car accident. That is what I really hope.

☼ (...) I gave Patrick On the Road, Naked Lunch, The Stranger, This Side of Paradise, Peter Pan, and A Separate Peace. I gave Sam To Kill a Mockingbird, The Catcher in the Rye, The Great Gatsby, Hamlet, Walden, and The Fountainhead. Under the books was a card that I wrote using the typewriter Sam bought me. The cards said that these were my copies of all my favourite books, and I wanted Sam and Patrick to have them because they were my two favourite people in the whole world. (...)

(...) And that she was a special person. And that he was sorry and wished her well. It's strange the times people choose to be generous. (...)

☼ (...) But even if we don't have the power to choose where we come from, we can still choose where we go from there. We can still do things. And we can try to feel okay about them. (..)

☼ (...) And later that night to be with my family at dinnertime and have things just be like they always were. That was the amazing part. Things just keep going. We didn't talk about anything heavy or light. We were just there together. And that was enough. (...)

☼ (...) It's just that I don't want to be somebody's crush. If somebody likes me, I want them to like the real me, not what they think I am. And I don't want them to carry it around inside. I want them to show me, so I can feel it too. (...)
Abschließend kann ich nur noch einmal betonen, dass mich das Buch verändert hat. Positiv. Ich bewundere Charlie für (fast) alles, was er tut und getan hat. Ich bewundere Sam für ihre Leichtigkeit und ihr Selbstbewusstsein. Ich bewundere Patrick für sein Durchhaltevermögen und seinen Eigensinn. Und für den ganzen Mut. Beim Lesen möchte man am liebsten ein Teil von Charlies Freundeskreis sein. Und man möchte sich selbst ein wenig verändern, sodass man sich in dem Freundeskreis auch wohl fühlen würde.

In einem Wort: Herrlich!

Alles Liebe,
Anna

Mittwoch, 16. März 2016

{voyager} Salzburg in 2 days

Ihr Lieben,

Städtetrips. Sind schon was schönes. Eine kurze Auszeit vom Alltag, gerade übers Wochenende - davon kann man eine ganze Weile zehren!

Vermutlich zählen der Frühling, Frühsommer, Spätsommer und Herbst zu den besten Zeiten, eine kulturelle Reise in eine Stadt oder ein anderes Land zu unternehmen: Weniger schwitzen, weniger Kinder die Ferien haben, weniger Touristenpreise und weniger Stress.

Zusammen mit drei lieben Freundinnen besuchte ich vor einiger Zeit die Mozartstadt Salzburg und durfte dort drei wunderbare und gemütliche Tage verbringen. Salzburg ist grün, einladend, modern, schick, abwechslungsreich, historisch und, was ich persönlich an der Stadt liebe, einmal im Zentrum lassen sich so gut wie alle schönen Plätze zu Fuß erreichen.

Im Folgenden habe ich mein ganz persönliches 2-days-in-Salzburg-Programm für euch zusammengebastelt.
Die Anreise. Ob Zug, Auto oder Flugzeug, in jedem Fall ist die Anreise energieraubend und ermüdend. Super wichtig: Gleich bei Ankunft die preiswerte Salzburg-Card lösen - 24 oder 48 Stunden, je nachdem - und von der freien Fahrt mit der S-Bahn, sowie den reduzierten Eintritten profitieren.

Erster Eindruck. Nachdem die erste Salzburger Luft geschnuppert wurde, geht's ab ins Hotel. Wir reservierten damals zwei Zimmer im stylischen Motel One, welches uns pro Nacht mit Frühstück günstige 50 Euro kostete. Absolut empfehlenswert! Doppelt praktisch war die direkt gegenüberliegende Straßenbahn, die uns nach dem Check-in (wir durften, lieb fragend, schon vor 15 Uhr unsere Zimmer beziehen) zur Steinterrasse brachte. Eiskaffee schlürfend genossen wir den genialen Ausblick über die grüne, saubere, nette Stadt.
Kirchen und Kultur. Nach dieser ersten Stärkung und einem kurzen Fußmarsch haben wir in der Franziskanerkirche eine Kerze für unsere Liebsten entzündet, den eindrucksvollen Salzburger Dom besichtigt und eine Tour durchs DomQuartier gemacht, in welchem glücklicherweise gerade die "Kleider der Bürgschaft" ausgestellt wurden.
Glücklich - und mit Kultur für's Erste vollgepumpt - ließen wir den Abend bei einem exotischen Dinner im buten Afro-Cafe ausklingen (eine Tischreservierung ist absolut notwendig!!)
Frühstarter. Wer den Tag ausnutzen möchte, stellt den Wecker am besten auf acht Uhr, um (natürlich nach dem essentiellen, ausgiebigen leckeren - ich liebeeeee Frühstück - Schlemmerfrühstück) mit der S-Bahn in die Stadt zu fahren und den Vormittag im inspirierenden Mirabellgarten verbringen zu können. Ein Spaziergang durch den Park ist beruhigend und lässt das Herz strahlen.
Wer Lust und Liebe hat, taucht anschließend in die Geschichte des berühmten Komponisten ein und besucht sein Geburtshaus, Wohnhaus oder beides! 
Kurze Pause. Ein anschließendes, deftiges Mittagessen im Stieglkeller gehört zum Salzburgtrip einfach dazu: Hier darf man erneut einen tollen Ausblick genießen, während man sich ein Gläschchen Bier und dreierlei Knödelvariationen gönnt. 
Das Mittagessen bietet die Unterlage für die anschließende Mini-Wanderung zur Festung Hohensalzburg (verweigert die Bahn! Bewegung ist gesund!) - einen Abstecher in die Festung haben wir nicht gemacht (der Gedanke ans bevorstehende Shopping lockte uns doch früher wieder ins "Tal" als erwartet), aber der Anblick ist schon gigantisch und sollte auf keinen Fall vermieden werden. 
Den Nachmittag/Frühabend darf man dann wohlverdient durch die Getreidegasse schlendernd, Mozartkugeln naschend (unbedingt ins Café Fürst, um welche zu kaufen - sind zwar recht teuer, aber wie oft isst man schon die originalen Mozartkugeln?) und Souvenirs-kaufend verbringen.

Scheidung tut weh. Deswegen vielleicht lieber einen Tag verlängern und in Hellbrunn verbringen...
Zumindest den letzten Abend bevor es wieder in Richtung Heimat geht sollte man so gestalten, wie man es am liebsten mag: ein Drink an der Hotelbar, Abtanzen im Nachtclub oder doch lieber Schlaaaaafen.

Alles Liebe,
Anna

Dienstag, 14. Januar 2014

About dressing like an equestrienne and Italian food secrets

Hallo meine Lieben!

Hattet ihr einen schönen Tag? Ich hoffe doch. Meiner war weniger berauschend, wie immer ist die Schule nerventötend und das Wetter verbreitet kein Lächeln auf den Lippen der Leute.

Doch wie dem auch sei, heute möchte ich euch ein Outfit zeigen, welches ich schon seit Ewigkeiten in meiner Bilderdatenbank hab :P

Leider ist der Blazer in letzter Zeit etwas zu eng geworden, das bedaure ich sehr. Ich mochte ihn wegen seiner "Ich-bin-anders-als-die-anderen-Blazer"-Ausstrahlung, und da ich ihn meist in Kombination mit einer braunen engen Hose trug, erinnerte ich mich immer an eine Reiterin.

Well, um weiterzumachen, besonders in Jahreszeiten ohne viele frische Kräuter und Sommer-Gefühle koche und backe ich doch sehr gerne Speisen, die mich an die schönste Jahreszeit im Jahr erinnern (he, fällt euch auf, dass ich fast in jedem Eintrag über den schlechten, bösen, Herbst und Winter jammere?).
So zum Beispiel Focaccia

Focaccia ist ein ligurisches Fladenbrot, also ein stinknormaler Hefeteig, der aber statt mit Ei, Zucker oder sonstigem traditionellen Zeug, mit Olivenöl und frischen Kräutern, auch mit Salz und anderen Zutaten, wie z.B. Zwiebeln, Schafkäse oder Oliven, vor dem Backen belegt wird.

Schmeckt suuuuuuper zum Picknick, um etwas Abwechslung ins typische Abend"brot" zu bringen oder einfach zur Schule oder Arbeit für die Pause mitnehmen.
Easy-peasy-to-do:
400 g Mehl, 1 TL Salz, 1 Pck Trockenhefe, 5 TL Olivenöl und 250 ml Wasser zu einem Teig verkneten. Etwa eine halbe Stunde ruhen lassen, damit der Teig an Volumen zunimmt. Währenddessen könnt ihr den Belag vorbereiten.

Meistens nehme ich das, was ich gerade da hab: Gewürze, Kräuter und Zwiebeln.
Wir haben selbst im Winter - als eines der wenigen frischen Kräuter, in einem kleinen Gewächshäuschen Rosmarin, und ich liebe Rosmarin in Verbindung mit Foccacia. Jedoch könnt ihr auch alles andere nehmen, Oregano oder Majoran z.B. Hier ist auch getrocknetes Grünzeug möglich.
Oliven, die ihr halbiert, schmecken auch göttlichst! Dazu noch ein bisschen gebröselten Schafskäse und Chilischrot... hmmmm!!

 Backofen auf 200 Grad vorheizen. 
Der Teig wird erneut durchgeknetet, auf ein Backblech (mit Olivenöl beträufelt) gerollt (ausrollen - gewünschte Dicke!) und zugedeckt für eine weitere Stunde stehengelassen.
Nach der Wartezeit wird der Teig endlich mit den gewünschten Zutaten belegt, ordentlich gewürzt und kommt für etwa 25 Minuten in den Ofen (variiert - einfach immer wieder nachschaun);
Noch warm schmeckt das Fladenbrot am allerbesten - also darf ruhig gleich mal genascht werden! :)

Ich wünsch euch alles Gute für die restliche Woche - und werd mich jetzt dazu aufrappeln, mit einer Freundin eine weite Runde, trotz des hässlichen Wetters, spazieren zu gehen.
Im nächsten Post, so hoffe ich, präsentiere ich euch nämlich meinen "Lebensplan 2014" :-D (is mir doch zu persönlich :-D) Und täglich ein bisschen Bewegung und Sport steht ganz oben!

Alles Liebe,
Eure Coco ♥

Donnerstag, 9. Januar 2014

Wünsch mir den Frühling in die Küche!

Hallo meine Lieben!

Oh, trotz des fürchterlich nebligem Wetter draußen, bin ich voll frischer Energie, was das Bloggen angeht. Zum einen, vielleicht weil ich momentan einfach eine Möglichkeit brauche, meine Gedanken zu teilen, zum anderen, weil eine Schulkollegin von mir, Janine, einen Blog gestartet hat.. und ich mir, durch ihre Website klickend, gedacht hab: "Komm schon, motivier dich und fang wieder an, regelmäßiger zu bloggen!"

Und da derzeit meine innerliche Mitte weniger ausgeglichen ist, zeige ich euch heute ein richtig Gute-Laune-machendes Rezept, welches ich liiiiiebe!

Es handelt sich um Mini-Donuts, die auch noch total Low-Fat sind und total einfach zu machen :)

You Need:200 g + ca. 1/2 TL Backpulver (zusammen mischen), 40 g weißer und 30 g brauner Zucker, 1 ganzes Ei, 125 ml Milch, 1 EL Butter, einige Tröpfchen Butter-Vanille-Aroma und eine Prise Salz
Für die Glasur: 2-3 Rippen der Lieblingsschokolade, Schokostreusel, Zuckerstreusel, ...

To Do:Einfach alle Zutaten (zuerst die flüssigen, dann die festen dazurühren) in einer Schüssel zusammenmixen, Teig in Minidonutsförmchen füllen und 10-15 min bei 160 Grad (Ofen vorheizen!) backen. Während der Backzeit, könnt ihr eure Schokolade in einem Wasserbad schmelzen lassen.

Die Donuts auskühlen lassen, anschließend mit der Schokolade bestreichen und Dekoration eurer Wahl bestreuen.
Statt Schokolade könnt ihr auch leckere Zuckerglasur (Puderzucker und Zitronensaft mischen) oder Punschglasur (2-3 EL Rum in einem Topf erwärmen, nach und nach 200 g Puderzucker einrühren) nehmen. Ich hatte und habe leider immer noch keine Minidonutsformen, habe stattdessen die für Minigugls genommen, Klappt genau so! :-)

Gut, ich gesteh.. die Donuts wurden schon vor längerer Zeit gebacken und fotografiert. Ich wünsch mir doch schon soooo sehr den Frühling!

Habt einen schönen Nachmittag,
Eure Coco ♥

Samstag, 3. August 2013

Go running! Stay fit!

Hallo meine Süßen! :-)

Der heutige Post tanzt etwas aus der Reihe. Normalerweise sind die Themen meines Blogs ziemlich eintönig: Kochen, Backen, etwas DIY-Stuff, ab und zu etwas Modisches.. doch heute, ja heute, meine lieben Leute, geht's um meine Lieblingssportart:

LAUFEN

..oder joggen, oder rennen, oder wie auch immer ihr es nennen mögt.

Vor ..gut drei Jahren habe ich mit dem Laufsport begonnen. Das Ziel war ein Marathon, der 8.7 km lang ist, und dafür habe ich hart trainiert. Damals war ich auch relativ jung und naja - es war dennoch ein sehr schönes Erlebnis und ich habe meine Liebe zum Laufen entdeckt.

Seit dem Sommer 2010 begann ich im Monat April etwa ein paar Mal wöchentlich zu joggen - das dauerte dann bis Juli oder so, bis zum jährlichen Marathon, an dem ich von da an immer teilnahm, und als es kühler wurde, zog ich mich ins Haus zurück.

Dieses Jahr habe ich allerdings schon recht früh zu laufen begonnen. Soweit ich mich erinnern kann, war es der zweite Januar, an dem ich mich motivierte, mit Fleecejacke, Funktionsunterwäsche und Mütze ins Freie zu treten - und eine Runde zu laufen. Das tat gut! Vor allem nach der weihnachtlichen Völlerei! ;-)

Und von da an, Schlechtwetter ausgenommen *lalalala*, überwand ich mich, meinen Sport nicht nur auf den Marathon hin zu 'zielen', sondern wirklich regelmäßig zu trainieren. Den Marathon lies ich dieses Jahr allerdings ausfallen - was mich stolz macht, denn ich laufe immer noch. Selbst bei der Hitze. Manchmal früh morgens vor dem Frühstück, manchmal spätabends nach dem Fernsehen. Selbst im Urlaub. Ein paar Mal in der Woche.



Laufen ist dann zu meiner Leidenschaft geworden, denn besonders in der Schulzeit machte es mir am Abend den Kopf frei, nach dem Lernen z.B., und es wurde zu einem super Ausgleich zum Alltag. Besonders an stressigen Tagen kann ich beim Laufen abschalten und meine Lieblings-Lauf-Musik hören.

So, genug geredet, wenn ihr euch bis hierher durchgekämpft habt, gibt es etwas Motivation für Lauf-Muffel unter euch - denn ich rate allen, die ihre Kondition verbessern möchten, oder schon ausdauernd sind, am Tag viel sitzen und/oder arbeiten und ihren Gedanken im Freien gerne klar machen möchten - Rennen ist der perfekte Sport dafür!


5 Motivations- und Lauftipps von Coco:
1. Besorgt euch richtige 'Laufschuhe', nicht Chucks o.ä. - geht in ein Sportgeschäft, lasst euch beraten und kauft euch ein gutes Paar Schuhe. Ihr werdet es nicht bereuen. Denn mit guter Federung und gutem Schritt motiviert ihr euch selbst zu laufen - und nur im Regal stehen sollten die Trainer ja dann auch nicht, oder? *gg*

2. Soviel Zuviel guter Kuchen - selbst besonders im Sommer! Ein bisschen Bauchspeck? Nicht zufrieden mit den Beinen? Laufen verlängert die Muskeln und wirkt sich perfekt auf den ganzen Körper aus! Besonders im Sommer, Bikinifigur, .. hmmmm...

3. Manchmal merk ich selbst, dass ich nicht so viel Ausdauer habe - an manchen Tagen ist das eben einfach so (besonders in dieser Hitze); Und wenn ihr wirklich keine Ausdauer habt, könnt ihr Laufen mit Walk- und Streching verbinden. 5 Minuten durchlaufen, 5 Minuten gehen - Pause für Dehnübungen. Am besten immer im Park oder auf einer Grünfläche stoppen und Pause machen, denn neben der Straße könnte das etwas unangenehm werden, bei den ganzen vorbeifahrenden Autos... ;-)

4. Musik! Eure Lieblingstracks hinterlegen eine gemütliche, abendliche Laufrunde.

5. Wie wäre es mit einer Laufgemeinschaft?! Nette Arbeitskollegen, Schulfreunde oder gutaussehende Nachbarn..? :-D Gegenseitig kann man sich prima anspornen!
Eine super Website für Tipps, Tricks und interessante Infos gibt's hier ;-)
Mein Irrglaube, Asphaltlaufen sei ungesund, wurde z.B. aus dem Weg geräumt! Oder, dass man erst eine gewisse Anzahl an Minuten laufen muss, um Kalorien zu verbrennen - alles Schwachsinn! ;-)

Außerdem braucht man fürs einwandfreie Laufen auch das richtige Outfit. Da macht das Sporteln - ich schwörs euch - noch viiiiiiiel mehr Spaß!! ;-) Meine Favoriten hab ich euch hier zusammengestellt:


Zu guter Letzt empfehle ich euch auch, ein App auf euer Handy zu laden, für Routen- und Zeitmessung und Kalorienverbrauch. Sport zusätzlich an! ;-)
Ich habe das App 'Runkeeper' runtergeladen, empfehle es sehr! Aber das, was euch allen whsl bekannt ist, ist "RUNTASTIC", oder? ;-)

Ich hoff, ich konnt euch etwas fürs Laufen begeistern. Lasst mich wissen, wenn ihr lauft, wie meine Tipps euch weiterhelfen konnten oder ob ihr bereits motiviert seid!

Alles Süße, Eure Coco!

Exotischer Tomaten-Aprikosen-Salat

Hallo meine Süßen!

..und wieder war ich im Urlaub und bin gestern Nacht heil zu Hause angekommen! :-)
Deswegen auch die Post-Armut.. :(

Aber nun, bei der Hitze ist es schwer, etwas 'richtiges' zu essen, da man meistens kaum Hunger und auch nicht wirklich Appetit hat.

Marillen-Tomatensalat mit exotischem Chili-Koriander-Ingwer-Vinaigrette 



Zutaten:
Ein daumengroßes Stück Ingwer, eine kleine rote Chili und/oder eine rote eingelegte Pfefferoni (geht beides - ich habs mit beidem gemacht - etwas Chili, etwas Pfefferoni), einen großen Schuss Bio-Orangensaft (frisch oder aus der Flasche), 4 EL Sojasauce, 3 EL Sonnenblumenöl, 1 EL Honig;
Bunte Tomaten (Menge nach Wunsch; z.B. 800 g)
die halbe Menge Tomaten an Marillen (z.B. 400 g)
etwas Koriander, Salz, Pfeffer
 
Rezept:
Für die Vinaigrette den Ingwer (geschält) ganz klein hacken. Die rote Chili + Pfefferoni entkernen und ebenfalls sehr klein hacken; -> in eine Schüssel geben und mit dem Orangensaft, der Sojasauce und dem Öl vermischen. Würzen und den Honigesslöffel dazu, ordentlich verquirlen!


Die Tomaten vierteln, die Marillen in Spalten schneiden und auf einem Teller anrichten.
 Wenn ihr mit der Platzierung eurer Tomaten und Aprikosen/Marillen zufrieden seid, die Vinaigrette drüberträufeln und mit Korianderblättern bestreuen!



Alles Süße,
Eure Coco ♥

Montag, 22. Juli 2013

Minzcreme.. diesmal für die Haut!

Hallo meine Lieben!

Viel zu lange ist es schon wieder her, seit ich meinen Kirschkuchen mit euch geteilt habe.. :(

Der Anlass dieses Posts ist eigentlich, dass ich euch zeigen wollte, was ich so für meine Haut getan hab, als ich etwas zu lange in der Sonne gelegen bin.

Das Problem mit der trockenen Haut habe ich natürlich auch, wie viele andere. Nicht nur im Gesicht, auch an Beinen und Rücken zum Beispiel.
Besonders nachdem ich etwas in der Sonne gelegen bin, fängt meine Haut an zu spannen - das ist ein furchtbares Gefühl und deswegen habe ich etwas recherchiert, als Freundin von Hausmittelchen, was man ganz einfach ohne Chemie und Drogerien gegen die trockene Haut tun kann.

Ich gebe zu, als etwas dunklerer Hauttyp (nicht wirklich dunkel. nur dunkle Augen und Haare, was einen leicht getönten Hautton eben ganz natürlich macht) werde ich auch immer Sommer sehr leicht braun und bekomme sogut wie nie einen Sonnenbrand.
Doch manchmal ist man nach dem Sonnenbaden ganz schön verstört, vor allem, wenn man schnell aufsteht und eine Bewegung zuviel macht - und das Gesicht dann ganz schön rötlich und heiß ist.

Also habe ich nachgedacht: Joghurt hilft bei Sonnenbrand, vermischt mit Honig gegen trockene Haut. Doch Honig macht die Haut fettig, was ich dann auch nicht hervorrufen wollte. Minze jedoch entfettet und ist die perfekte Gegenzutat für den Honig. Und das 'crushed Ice' (kleine Eisstücke) erfrischt die Haut ungemein!

 Schnell zusammengerührt..!
Auf die Haut auftragen. Sieht nicht besonders lecker aus (obwohl der Duft von Minze einfach heeeeeeerrlich ist!), doch ist wirklich entspannend. Nach etwa 10 Minuten mit einem feuchten Tuch abnehmen und mit Eiswürfeln nachreinigen.
Die Haut glänzt danach ein bisschen, doch ist zart und weich und wirklich entspannt!

Drei kurze, weitere Tipps gegen trockene Haut, die ich während meiner Jahre so angesammelt habe:
1. Haferflocken mit heißem Wasser übergießen und warten, bis sie schön weich sind. Den Brei dann auf die Haut auftragen (egal welche Partien)
2. Olivenöl - ja, Öl! Sehr fettig, aber sehr hilfreich - vor allem gutes Öl, einfach in ein paar Tröpfchen auf die Hände verteilen und auf gewünschte Stellen tupfen/einmassieren.
3. Aloe Vera! - Bei Cremes und Co. auf den Inhaltsstoff 'Aloe Vera' achten. Hilft seeeehr gut! :)

Und eine nette Zeichnung für Sonnenbrände habe ich auf pinterest entdeckt, die ich auch noch mit euch teilen möchte! :-D

Eine süße Woche wünsch ich euch,
Coco ♥

Mittwoch, 26. Juni 2013

DIY Spitzenrock & ein bisschen Mode

Hallo ihr Lieben!

Heute zeige ich euch etwas, das ich euch schon Ewigkeiten vorenthalte. Das langersehnte DIY zu einem schlichten, schwarzen, Spitzenrock.
Zunächst sollte ich euch sagen, dass der Spitzenrock ganz easy-peasy geht und sogar blutjunge Anfänger, zu denen ich mich zähle, super damit klar kommen. Die Anleitung habe ich vor Ewigkeiten im Internet gelesen und mit meinen vagen Erinnerungen so umgesetzt, wie ich es am praktischsten finde. (verzeiht die schlechte Bildqualität! Es war Abend!)
DIY - Tellerrock


You need:
- ca. 2 x 1,5 m schwarzen Stoff
- Spitzenstoff eurer Wahl
- Reißverschluss/Knöpfe
- Nähmaschine, Stoffschere, Stecknadeln, Zubehör;



To do:
 Zunächst müsst ihr Schnittteile zuschneiden. Ihr könnt einen Tellerrock mit vier Teilen nähen, oder aber, wie ich, mit 2 1/2.
Hier findet ihr eine super Anleitung zum Berechnen der Stoffteile. Nahtzugabe nicht vergessen!

Gleich zu Beginn könnt ihr, wenn ihr wollt, die Schnitteile zusammenstecken und auf einer Schneiderpuppe befestigen, um zu sehen, wie der Rock dann aussieht (um bei der Rocklänge eventuell noch zu kürzen oder den Bund enger zu machen, etc.); Am besten arbeitet ihr viel mit Stecknadeln!


 Ich habe anschließend weitergemacht, indem ich alle Schnittteile ordentlich versäubert habe. D.h. den Saum schön mit Stecknadeln feststecken und nähen. Danach werden zwei Schnittteile an den Seitenrändern aneinandergesteckt und zusammengenäht. Ich arbeite viel mit hierbei mit Geradstich;
Für den Bund habe ich mir überlegt, ein elastisches Band einzunähen (Zick-Zack-Stich); ist kein Muss, aber beim Tragen angenehmer.
Der dritte, halbe Schnittteile wird an einer Seite komplett festgenäht, an der anderen Seite habe ich einen Reißverschluss eingenäht - und somit mit den anderen Schnitteilen verbunden. Das Ganze kann man stattdessen aber auch mit Knöpfen machen.
Zu guter Letzt wird der Spitzenstoff über den ganzen Rock locker gelegt und dann am Bund festgenäht. Am besten zuerst mit Stecknadeln feststecken, um vorher zu sehen, wie die Spitze im Endeffekt fallen wird.
Meine Anleitung ist nicht besonders professionell, da ich das meiste einfach so '0815' und schnell genäht hab'.
Deswegen gibt es bei Brigitte eine sehr einfach verständliche Anleitung, nach der ihr den sommerlichen, sehr leichten Rock nähen könnt. Das Futter kann man nämlich einfach weglassen, sonst wird der Rock zu herbstlich. Und wir haben ja Sommer! :-D
So sieht mein Röckchen aus:
(ich weiß bitte nicht, weshalb meine Füße so verdreht sind. Keine Ahnung!)

Bei dieser Gelegenheit kann ich euch gleich meine Schultasche zeigen, wie von euch gewünscht wurde (nachdem ich von ihr in diesem Post erzählt hatte), die ich etwas umgeändert habe. Jetzt sieht sie sehr 'Old School' aus, wie ich finde.

Und mein Outfit, dass ich bei dem leider regnerischen Wetter momentan tragen muss.
Rock - Selbsgemacht; Cardigan - Zara; Bluse - aus dem Kleiderschrank meiner Schwester *hehe*; Uhr - Ebay;
Da zeige ich euch noch meine neue, zuckersüße Uhr. Ich liebe sie! Bestellt habe ich sie auf einer englischen Seite via Ebay, sie hat mich kaum mehr als sieben Euro gekostet.
Sieht sie nicht ♥ig aus?

Alles Liebe und eine schönes Restwoche,
Eure Coco