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Montag, 10. März 2014

DIY: How to wrap a present

Hallo zusammen!

Heute gibt's ein kleines DIY von mir, und zwar zeige ich euch kurz wie ich am liebsten meine Geschenke verpacke:
Hübsch, upgecyclet und persönlich. 
Ich liebe Spitze über alles, und finde es deswegen total schön, wenn die Geschenke einen Hauch von Vintage haben -> Spitzenbänder, Stoffreste zu Schnüren geschnitten oder zweckentfremdetes Garn aus der Garten/bzw. Zwirnabteilung eignet sich super dafür.

Genauso finde ich es praktisch, "schöne" Zeitungen statt Geschenkpapier zu verwenden. So entsteht weniger Müll und man spart sich außerdem das sinnlos ausgegebene Geld für eine Folie.

Eine Blume/Pflanze wie z.B. Efeu aus dem Garten ist wie die Kirsche auf dem Eis. So etwas zaubert einem ein zusätzliches Lächeln auf die Lippen, wie ich finde.

Alles Liebe :)

Samstag, 22. Februar 2014

Recipe-time: Russische Pavlova!

Hallo meine Lieben!

Heute wird wieder gekocht, diesmal gibt's eine Art Kuchen als Baiser, den ich vor Zeiten für eine Freundin zum Geburtstag gebacken habe, als sie eine Gluten-Diät machte - sprich: Nur Zucker, Eier und Früchte. Fast.


Gut, den Titel überdenk ich nochmal.. ursprünglich ist Pavlova (auch Pawlova) nämlich nach einer Ballettänzerin namens A. Pawlowa benennt worden, aber seinen Ursprung fand das Rezept in Neuseeland, wo der Baiserkuchen heute auch noch Nationalgericht ist! (zusammen mit Australien)

Aber das wars auch schon mit langweiliger Geschichte, here we go: :-)
You need:
4 Eier (Eiweiß), 280 g Zucker + 1 Pck Bourbon-Vanillezucker, 1 TL Essig und 1 TL Speisestärke, 1-2 Becher Schlagsahne (oder Ersatz dafür)
und natürlich Früchte nach Wahl (eingelegte, frische oder tiefgekühlte.. je nach Geschmack und Saison, kann sogut wie jedes Obst verwendet werden)

To Do:
Backofen auf 180° Heissluft vorheizen. Die 4 Eiweiße steif schlagen und anschließend langsam Zucker einrieseln lassen. Essig und Speisestärke vorsichtig unterheben und noch ein weiteres Mal kurz schlagen. Die Masse sollte jetzt nämlich gut fest sein, aber trotzdem noch glänzen.

 So mach ich's immer, und tu mir am einfachsten: Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit dem Zirkel (weitester Durchmesser) einen Kreis zeichnen. Die feste Masse darauf zu einem Kreis formen (ca. 3-4 cm hoch);
Auf 100 Grad zurückschalten, dann die/das Pavlova in den Ofen schieben und ca. eine Stunde backen. Danach die Ofentür aufmachen und den Baiserkuchen so abkühlen lassen (außen knusprig - innen weich)
 Der Boden bricht schnell ein, was aber nicht schlimm ist, da jetzt sowieso die steifgeschlagene Sahne (mit Vanillezucker gesüßt) auf die/das Pavlova gestrichen und mit Früchten nach Wahl dekoriert und serviert wird.


Приятного аппетита!
xo Coco 

Mittwoch, 5. Februar 2014

Something lovely to eat: Kürbiscurry

Hallo meine Lieben!
Hattet ihr auch so eine ausgefüllte Woche und ein anstrengendes Wochenende wie ich?

Im Moment ist es bei uns in der Kleinstadt so eisig, dass man sich kaum auf die Straße traut. Am Wochenende ging ich mit ein paar Freundinnen und Freundin fort - bzw. fuhr, mit dem Taxi, und nach Haus' bin ich dann um viertel 6 des nächsten Morgens, wegen einer Autopanne.

Nun, egal, was ich euch heute präsentiere ist mein selbst-kreirtes Kürbiscurry für besonders frostige Tage wie diese hier :-)
You need:
Einige Scheiben Kürbis (bzw. einen kleinen Kürbis.. ich hatte noch einen halben von der Suppe vom Vortag übrig), eine halbe Zwiebel, Kürbiskernöl, Kürbiskernölpesto (Kürbiskernöl ist eine österreichische Spezialität. für alle die das nicht kenne -> *klick*), Rote Currypaste, Kürbiskerne, Reis, Gewürze
 To Do:
1. In einer Pfanne etwas Öl oder Butter erhitzen, und den Kürbis würfelig schneiden. Die Würfel in der Pfanne etwas anbraten, bzw. andünsten, bis sie weich sind (dauert länger - ca. 15-20 Minuten, je nach Sorte). Danach gebt ihr die Zwiebel dazu, und lässt sie etwas mitbraten.
2. Ein paar Teelöffel Kürbiskernpesto einrühren und mit dem Gemüse vermischen. Dann die Kokosmilch aufmachen und Menge je nach Geschmack dazuverrühren und köcheln lassen. Currypaste vorsichtig mit einem Löffel herauspulen und dazumengen.
3. Den fertig gekochten Reis (Reis vom Vortag geht natürlich auch super zur Verwertung) unter das Curry mischen.
4. Mit Gewürzen und Kürbiskernöl abschmecken.
Zu guter Letzt mit Kürbiskernen garnieren und servieren.


Alles Liebe,
Eure Coco ♥

Montag, 20. Januar 2014

DIY: Schüsseln aus Spitze

Hallo meine Lieben!

Fast eine Seltenheit, heute gibt's mal ein kleines DIY von mir.
Sachlage: Im Sommer besuchte ich einige Möbel- und Homeaccessoires-Geschäfte und sah diese hübschen Schüsselchen aus Spitze immer zu überteuerten Preisen in Szene gesetzt... einige Male erwischte ich mich sogar dabei, sie in meinen Einkaufswagen gelegt zu haben, doch sie wanderten schlussendlich doch zur Warenrückgabe, da ich irgendwann den glorreichen Einfall hatte, die Aufbewahrungsstücke einfach selbst zu machen! :-D

Das Tolle: Sie sind supereinfach zu machen, und man merkt überhaupt nicht, dass sie aus einem DIY entstanden sind :-)

Well, you need:
- einige fertige Spitzendecken von Oma (wenn nicht vorhanden, ab geht's ans selbsthäkeln ;-))
- Kleister (fertig gekauft oder selbstgemachten - hatte ich, Rezept unten)
- Frischhaltefolie, Glasschüsseln in passender Große und etwas Zeit
To do:
Sucht euch eure Lieblingsdecken in passender Farbe und Größe aus - und dazu Glasschüsseln. Die Decken sollten sich mindestens bis zur Hälfte an die Schüsseln anpassen können.
Dann geht's ans Kleistern:
Einen halben Liter Wasser abmessen, ein paar Löffeln davon in eine extra Schüssel geben und mit 40 g Speisestärke gut verrühren (Schneebesen), den Rest zum Kochen bringen. Kocht das Wasser, die Stärke-Mischung langsam aber zügig einrühren.
Schnell weiterverarbeiten, bevor der Kleister trocknet!
Die Glasschüsseln mit Frischhaltefolie bedecken und glatt streifen (wer möchte kann die Glasschüsseln auf verkehre Blumentöpfe stellen, damit die Schüsseln am oberen Rand "gerade" bleiben).
Die Spitzendecken in den Klebstofftopf vollständig eintauchen und sich vollsaugen lassen. Auswringen, dann auf die Schüsseln überziehen und sich der Form anpassen lassen.

 Jetzt muss eigentlich nur mehr gewartet werden. Der Kleister benötigt mindestens einen halben Tag, aber am besten länger stehen lassen (über Nacht und Tag). Dann kann man vorsichtig die Frischhaltefolie abziehen. Die Spitzenschüsseln haben einen guten halt, und sind die Löcher nicht so groß wie bei meinen Schüsselchen, lassen sich prima kleinere Gegenstände darin aufbewahren ;-)

Inspiration:


Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Spitzenschüsseln ein bisschen begeistern und wirke so gegen die Oma's-Geschenke-Wegwerf-Aktion! :-D (bei uns vergammeln die immer in irgendwelchen Kommoden)
Wünscht euch doch nächstes Weihnachten statt einem langweiligen Pullover ein paar gehäkelte Spitzendecken!

Alles Liebe,
Eure Coco ♥

Samstag, 3. August 2013

Exotischer Tomaten-Aprikosen-Salat

Hallo meine Süßen!

..und wieder war ich im Urlaub und bin gestern Nacht heil zu Hause angekommen! :-)
Deswegen auch die Post-Armut.. :(

Aber nun, bei der Hitze ist es schwer, etwas 'richtiges' zu essen, da man meistens kaum Hunger und auch nicht wirklich Appetit hat.

Marillen-Tomatensalat mit exotischem Chili-Koriander-Ingwer-Vinaigrette 



Zutaten:
Ein daumengroßes Stück Ingwer, eine kleine rote Chili und/oder eine rote eingelegte Pfefferoni (geht beides - ich habs mit beidem gemacht - etwas Chili, etwas Pfefferoni), einen großen Schuss Bio-Orangensaft (frisch oder aus der Flasche), 4 EL Sojasauce, 3 EL Sonnenblumenöl, 1 EL Honig;
Bunte Tomaten (Menge nach Wunsch; z.B. 800 g)
die halbe Menge Tomaten an Marillen (z.B. 400 g)
etwas Koriander, Salz, Pfeffer
 
Rezept:
Für die Vinaigrette den Ingwer (geschält) ganz klein hacken. Die rote Chili + Pfefferoni entkernen und ebenfalls sehr klein hacken; -> in eine Schüssel geben und mit dem Orangensaft, der Sojasauce und dem Öl vermischen. Würzen und den Honigesslöffel dazu, ordentlich verquirlen!


Die Tomaten vierteln, die Marillen in Spalten schneiden und auf einem Teller anrichten.
 Wenn ihr mit der Platzierung eurer Tomaten und Aprikosen/Marillen zufrieden seid, die Vinaigrette drüberträufeln und mit Korianderblättern bestreuen!



Alles Süße,
Eure Coco ♥

Montag, 22. Juli 2013

Minzcreme.. diesmal für die Haut!

Hallo meine Lieben!

Viel zu lange ist es schon wieder her, seit ich meinen Kirschkuchen mit euch geteilt habe.. :(

Der Anlass dieses Posts ist eigentlich, dass ich euch zeigen wollte, was ich so für meine Haut getan hab, als ich etwas zu lange in der Sonne gelegen bin.

Das Problem mit der trockenen Haut habe ich natürlich auch, wie viele andere. Nicht nur im Gesicht, auch an Beinen und Rücken zum Beispiel.
Besonders nachdem ich etwas in der Sonne gelegen bin, fängt meine Haut an zu spannen - das ist ein furchtbares Gefühl und deswegen habe ich etwas recherchiert, als Freundin von Hausmittelchen, was man ganz einfach ohne Chemie und Drogerien gegen die trockene Haut tun kann.

Ich gebe zu, als etwas dunklerer Hauttyp (nicht wirklich dunkel. nur dunkle Augen und Haare, was einen leicht getönten Hautton eben ganz natürlich macht) werde ich auch immer Sommer sehr leicht braun und bekomme sogut wie nie einen Sonnenbrand.
Doch manchmal ist man nach dem Sonnenbaden ganz schön verstört, vor allem, wenn man schnell aufsteht und eine Bewegung zuviel macht - und das Gesicht dann ganz schön rötlich und heiß ist.

Also habe ich nachgedacht: Joghurt hilft bei Sonnenbrand, vermischt mit Honig gegen trockene Haut. Doch Honig macht die Haut fettig, was ich dann auch nicht hervorrufen wollte. Minze jedoch entfettet und ist die perfekte Gegenzutat für den Honig. Und das 'crushed Ice' (kleine Eisstücke) erfrischt die Haut ungemein!

 Schnell zusammengerührt..!
Auf die Haut auftragen. Sieht nicht besonders lecker aus (obwohl der Duft von Minze einfach heeeeeeerrlich ist!), doch ist wirklich entspannend. Nach etwa 10 Minuten mit einem feuchten Tuch abnehmen und mit Eiswürfeln nachreinigen.
Die Haut glänzt danach ein bisschen, doch ist zart und weich und wirklich entspannt!

Drei kurze, weitere Tipps gegen trockene Haut, die ich während meiner Jahre so angesammelt habe:
1. Haferflocken mit heißem Wasser übergießen und warten, bis sie schön weich sind. Den Brei dann auf die Haut auftragen (egal welche Partien)
2. Olivenöl - ja, Öl! Sehr fettig, aber sehr hilfreich - vor allem gutes Öl, einfach in ein paar Tröpfchen auf die Hände verteilen und auf gewünschte Stellen tupfen/einmassieren.
3. Aloe Vera! - Bei Cremes und Co. auf den Inhaltsstoff 'Aloe Vera' achten. Hilft seeeehr gut! :)

Und eine nette Zeichnung für Sonnenbrände habe ich auf pinterest entdeckt, die ich auch noch mit euch teilen möchte! :-D

Eine süße Woche wünsch ich euch,
Coco ♥

Sonntag, 14. Juli 2013

Kiiiiiiiiirschkuchensommer

Hallo ihr Süßen!

Stellt euch vor, seit meinem letzten Post hatte ich meinen Schulschluss, war sogar fünf lange Tage im Urlaub und erhielt alte Freundschaften aufrecht.
Zwischendurch habe ich außerdem ganz köstlichen Kirschkuchen gebacken, den ich euch heute vorstellen möchte.
Zutatenliste
90 g Butter, 120 g Zucker, 1 Prise Salz, 2 Stück Eier, 130 g Mehl, einen TL Backpulver (gestrichen) und viele leckere frische Kirschen 

Rezept
Butter mit Zucker schaumig rühren, die Eier nacheinander dazurühren. Mehl sieben und mit Backpulver und Salz mischen und unter die Butter-Zucker-Masse rühren.
In eine gebutterte, kleinere Springform füllen und mit Kirschen bedecken - hier könnt ihr die Kirschen ganz lassen, oder entsteinen. 
 Ich habe zuerst ein paar Kirschen gehälftelt und den Kern entfernt, doch dann hab ich die Kirschen gleich so, wie sie frisch vom Baum sind, auf den Teig geleert - denn diese kann man später beim Essen ganz leicht ausspuken :-)
 Im Backrohr (vorgeheizt!) bei Ober-Unter-Hitze und 175° Grad 1/2 - 3/4 Stunde backen.
 Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.


Ich wünsch euch eine süße Woche,
Eure Coco♥