Posts mit dem Label Festtage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Festtage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 4. April 2016

{recipe time} Bananen-Karamell-Torte


Ihr Lieben,

Eine energieraubende Grippe kettete mich seit Ostern ans Bett und so musste ich allen äußeren Einflüssen für eine Woche Lebewohl sagen.

Heute wieder fast ganz die Alte möchte ich euch ein Rezept, das ich in der Osterwoche ausprobiert habe, passend zu dem sonnigen Wetter präsentieren: Eine Bananen-Karamell-Torte mit der leckersten Karamellsauce von allen!

Zutaten:
für die Karamellsauce 125 ml Schlagsahne, 125 ml Milch, 160 g Zucker, 30 g Butter (für Naschkatzen: gleich doppelte Menge an Sauce machen, damit man den Kuchen zusätzlich damit übergießen kann und auch für nächtliche Vanilleeis-Naschanfälle ein bisschen im Kühlschrank parat ist)
für den Bananenteig ► 160 g Rohrzucker und 80 g weißer Zucker, 100 g Butter, 2 große Eier, 360 g Dinkelmehl mit 1 TL Natron vermischt, 2 reife Bananen, 250 ml Mandelmilch (oder normale)
für die Karamellcreme ► 150 g Butter, 200 g Frischkäse, 100 g Puderzucker und 100 ml der Karamellsauce von oben; Wal- oder Haselnüsse

Zubereitung:

Karamellsauce:
Schlagobers und Zucker in einem Topf langsam erwärmen, Zucker in einer Pfanne auf mittlere Stufe schmelzen lassen (ohne zu rühren); wenn der Zucker am Rand braun wird, mit dem Löffel vom Rand in Richtung Mitte rühren bis alles geschmolzen ist, damit dann die Flüssigkeit langsam und vorsichtig zugegossen werden kann (Verbrennungsgefahr!). Dann die Butter (in kleineren Stückchen) hinzufügen und noch etwas weiterrühren, bis die Karamellsauce eine schöne Farbe bekommen hat.
Tipp: Wenn euch der Zucker beim Zugießen der Flüssigkeit verklumpt, kann dieser in der warmen Flüssigkeit mit viel Geduld wieder verflüssigt werden :-)

Kuchenboden:
Den Backofen auf 160°C vorheizen. Zucker und Butter schnell mixen, Eier hinzufügen und anschließend das mit Natron vermischte Mehl zum Teig sieben. Einige Minuten rühren. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit der Milch in einer Schüssel verrühren, zum Teig geben und mixen, sodass eine glatte Masse entsteht. Teig auf zwei Partien aufteilen, mit einem Löffel ein wenig Karamellsauce auf den Kuchenboden geben und einige "Kringel" in die Böden machen. Anschließend in einer kleinen Springform ca. 60 Minuten backen.
Creme:
Anschließend weiche Butter aufschlagen und mit dem Frischkäse und Puderzucker vermengen. Dann die Karamellsauce (Menge eigentlich nach Geschmack) dazumixen.

Nach dem Auskühlen der Böden diese halbieren. Den ersten Boden mit Karamellcreme bestreichen, mit gehackten Wal- oder Haselnüssen bestreuen und den zweiten Boden daraufsetzen. So weiter verfahren.
Am Schluss die komplette Torte mit einer dünnen Schicht Creme bestreichen, mit Walnüssen dekorieren und mit ein wenig Karamellsauce übergießen.
Hmmmmm...!

Seid ihr gut in den Frühling "gerutscht"?
Alles Liebe,
Anna

Samstag, 22. Februar 2014

Recipe-time: Russische Pavlova!

Hallo meine Lieben!

Heute wird wieder gekocht, diesmal gibt's eine Art Kuchen als Baiser, den ich vor Zeiten für eine Freundin zum Geburtstag gebacken habe, als sie eine Gluten-Diät machte - sprich: Nur Zucker, Eier und Früchte. Fast.


Gut, den Titel überdenk ich nochmal.. ursprünglich ist Pavlova (auch Pawlova) nämlich nach einer Ballettänzerin namens A. Pawlowa benennt worden, aber seinen Ursprung fand das Rezept in Neuseeland, wo der Baiserkuchen heute auch noch Nationalgericht ist! (zusammen mit Australien)

Aber das wars auch schon mit langweiliger Geschichte, here we go: :-)
You need:
4 Eier (Eiweiß), 280 g Zucker + 1 Pck Bourbon-Vanillezucker, 1 TL Essig und 1 TL Speisestärke, 1-2 Becher Schlagsahne (oder Ersatz dafür)
und natürlich Früchte nach Wahl (eingelegte, frische oder tiefgekühlte.. je nach Geschmack und Saison, kann sogut wie jedes Obst verwendet werden)

To Do:
Backofen auf 180° Heissluft vorheizen. Die 4 Eiweiße steif schlagen und anschließend langsam Zucker einrieseln lassen. Essig und Speisestärke vorsichtig unterheben und noch ein weiteres Mal kurz schlagen. Die Masse sollte jetzt nämlich gut fest sein, aber trotzdem noch glänzen.

 So mach ich's immer, und tu mir am einfachsten: Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit dem Zirkel (weitester Durchmesser) einen Kreis zeichnen. Die feste Masse darauf zu einem Kreis formen (ca. 3-4 cm hoch);
Auf 100 Grad zurückschalten, dann die/das Pavlova in den Ofen schieben und ca. eine Stunde backen. Danach die Ofentür aufmachen und den Baiserkuchen so abkühlen lassen (außen knusprig - innen weich)
 Der Boden bricht schnell ein, was aber nicht schlimm ist, da jetzt sowieso die steifgeschlagene Sahne (mit Vanillezucker gesüßt) auf die/das Pavlova gestrichen und mit Früchten nach Wahl dekoriert und serviert wird.


Приятного аппетита!
xo Coco 

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Christmas.. is comig soooooon!

Hallo meine Lieben!

Ich hasse das, diesen Stress, dieses Keine-Zeit-Haben, und hoffe, dass ich spätestens als berufstätige Frau Mitte 40 einen ordentlichen Blog führen kann.

ICH WÜRDE SOO GERNE Weihnachtsmusik hören, Kekse backen, Filme schaun und gemütlich, auf der Couch kuschelnd, Tee und Kakao trinken - aber die Schule, Trainings und Arbeiten machen mir einen Strich durch die Rechnung.

Wie dem auch sei, habe ich in letzter Zeit viel Außergewöhnliches gebacken, das ich mit euch teilen möchte. Aber meine Kamera war leider kaputt, und deswegen habe ich gedacht, mach ich einen Christmas-Post, in welchem ich euch ein paar weihnachtliche Ideen zeige, die ich noch von letztem Jahr auf meinem Computer habe.

Punkt erstens:
Die Weihnachtsbäckerei! Seid ihr schon mitten im Backstress? Oder sind eure Kekse etwa schon fertig verpackt in den Blechdosen und diese werden bis zum Weihnachtsabend nicht mehr geöffnet?

Ich für meinen Teil habe dieses Jahr ganz alleine die Plätzchen backen müssen - sprich, kein anderer aus meiner Familie hat dabei mitgewirkt. Neben den typischen Mürbteigplätzchen - bzw. Linzerkeksen, hab ich Lebkuchenkugeln nach einer eigenen Kreation gemacht - und trotz ich kein Foto habe, möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten:

LEBKUCHENKUGELN
100 g Haferkekse, klein gehackt ODER
50 g Haferflocken, 10 g Kerne (Leinsamen, Kürbiskerne,...), 30 g Rosinen und 20 g gehackte Walnüsse (- diese Zutaten werden zusammen in der Küchenmaschine gehackt, damit eine Masse aus gesunden Zutaten entsteht. Diese wird dann einfach, wie die klein gehackten Haferkekse, zum Teig gegeben)
100 g Vollmilch- oder Zartbitterschokolade, eure Lieblingsschokolade oder Kochschokolade (ich hab einfach ein paar Schokoladenreste genommen und zusammen klein gehäckselt)
50 ml Sahne
40 ml Likör (kann Mozartlikör oder anderer sein, ich hab etwa 10 ml Schokogeist und 30 ml Eierlikör verwendet)
1/2 TL Lebkuchengewürz und 1/2 TL Zimt (oder mehr, nach Geschmack)
Zum Rollen: Kakaopulver, gehackte Pistazien, Nüsse oder andere Kerne

Schokolade mit einer Küchenmaschine zerhäckseln (kann man auch reiben). Danach alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem glatten, geschmeidigen Teig verarbeiten. Teig in kleiner Teilchen schneiden, aus diesen Kugeln formen - diese in einer Mischung aus Kakaopulver, Nüssen (...) rollen und in Papiermanschetten setzen.

Eine hübsche Idee zum Verschenken sind natürlich Kekse. Am besten, wenn sie nicht nur gut schmecken, sondern auch besonders aussehen. Dazu habe ich letztes Jahr Mürbteigplätzchen mit Marzipanüberzug gebacken - ganz einfach aus einem Mürbteig Kekse backen, Marzipan kaufen und einfärben (Farbe eurer Wahl.. ganz hübsch sieht auch Himmelblau oder Zartrosa aus), ausrollen, und mit Ausstechern in gewünschte Form bringen. Die Kekse werden mit Marmelade bestrichen, dann der Marzipan daraufgelegt und am besten mit Zuckerschrift (gekauft oder selbstgemacht aus Puderzucker und Zitronensaft) verziert. Am liebsten nehm ich dazu auch noch Zuckerperlen.. ^.^



Punkt zweitens:
Eine Last-Minute-Geschenkidee, wenn man noch ein bisschen mehr Zeit hat, es hübsch zu verzieren und nicht, wie bei mir, Mittel zum Zweck ist:
Teetassenfingerschützer. Oder Teetassenwärmer. Teewarmhalter. Wie auch immer.

Ich selbst hab diese einfachen Stücke für eine Charity-Weihnachtssammelaktion gebastelt, die dann verkauft wurden. Nicht der Schönheit oder dem Gebrauch halber, sondern um Geld zu sammeln, aber ich denke, wenn man die Filzschützer hübsch verziert, können die ganz schön was her machen - und brauchbar sein, z.B., wenn sich eine Bechertasse kaum angreifen lässt, weil der Tee so heiß ist! :D
 Ihr benötigt dafür lediglich Filz, in der Stärke/Dicke eurer Wahl, eine Schneiderschere, und einen Knopf + Nadel&Faden. Zusätzlich noch Dekozeugs wie Bänder, Bodüren oder Spitze.

Aus dem Filz schneidet ihr ein Rechteck, dass am Ende ein kleines "Auslaufsrechteck" aufweißt, wie auf Bild 1 zu sehen. In dieses "Auslaufsrechteck" schneidet ihr einen kleinen Schlitz (durch den später der Knopf gesteckt wird). Am anderen Ende wird ein Knopf angenäht - und schon seid ihr fertig!
Wer möchte kann jetzt noch ein Schleifchen annähen, oder bunte Knöpfe in anderen Farben - oder etwas reinsticken, oder Patches anbügeln :-)

Punkt drittens:

Geschenksboxen. Was assoziert ihr damit?
Ich für meinen Teil "Überflüssig", "Sinnlos" und "Kitschig". - denn meistens sind sie unbrauchbar, um sie in die Wohnung zu stelln, weil einen übertriebene Weihnachtsmänner anlächeln, oder goldene Glitzerengeln entgegenspringen - ich verallgemeine den Kitsch hier nur etwas, es gibt ja auch ganz hübsche weihnachtliche Schächtelchen ;-)

Um etwas preiswertes, aber doch Verpackungstaugliches zu zaubern, hab ich mir überlegt, naturfarbene Kartons mithilfe von Kunstschnee, weißer und blauer Acrylfarbe zu verschönern. Dazu malt ihr einfach beliebige Seiten mit blauer Farbe an, malt/punktete weiße Farbe in Form von Schneeflocken oder sonstige Muster darauf und sprüht zu guter Letzt Kunstschnee als i-Tüpfelchen darauf.
Ihr könnt dabei eurer Fantasie freien Lauf lassen - und alles so gestalten, wie es euch am besten gefällt :)


 Ich hoffe ihr hattet einen schönen Advent, und wünsche euch alles alles Liebe weiterhin!

Frohe Weihnachten,
Eure Coco ♥


Montag, 1. April 2013

Babananamuffins + Carameltopping = ♥

Hallo ihr Süßen!

Da ich in den letzten Tagen wieder einmal Lust auf etwas Süßes hatte, abgesehen von den vielen Schokoosterhasen, zauberte ich kurzerhand kalorienarme, gesunde Bananenmuffins auf den Tisch. Das Rezept war ursprünglich einmal eines der Weight Watchers, aber es war mir leider viel zu unsüß. Ich steh zwar nicht unbedingt auf American Pies mit Unmengen an Zucker, aber da die Hauptsüße aus überreifen Bananen kommen sollte, und mein Obst eigentlich noch unreif war, waren auch die Küchlein dementsprechend unsüß.


Für den Teig benötigt ihr:
2 (vollreife!) Bananen, 150 g Mehl (wer mag, Vollkornmehl), 2 TL Backpulver, 120 g Haferflocken (wer mag, Vollkorn), 1 Prise Salz, 1 Prise Zimt, 2 Eier, 100 g Butter, 2 EL Honig

Zubereitung:
Den Backofen auf 180° vorheizen. Die Bananen schälen und gut zerdrücken. In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Haferflocken, Salz und Zimt vermischen. In einer anderen Schüssel alle nassen Zutaten, sprich Eier, Butter, Honig und Bananenmatsch vermengen.
Dann die trockenen Zutaten zügig unter die nasse Masse heben.
Den Teig in Förmchen füllen und 20-30 min auf mittlerer Schiene backen.

Der Tipp: Die Bananen sollten eben sehr reif sein, weil kein Zucker im Rezept vorgesehen ist. Sie schmecken nicht so gut und nicht so süß, wenn die Bananen noch recht frisch sind.
Habt ihr allerdings, so wie ich, nur frisches Obst daheim, könnt ihr die Muffins mit Topping versüßen. Damit geht's unten weiter:


Für das Topping:
- Zucker, - Honig, - Nüsse, - einen Schuss Sahne

Eine Pfanne heiß machen. Zucker (je nach Geschmack) erhitzen, ein paar EL Honig dazu und so lange rühren, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. In die heiße, flüssige Masse einen kleinen Schuss Sahne einrühren.
Während die Masse noch so heiß und zähflüssig ist, über die Muffins zerteilen und schnell ein paar gehackte Nüsse drüberstreuen. Voilà!





Très bon!

Alles Süße,
Eure Coco ♥

P.S.: Wie verbringt ihr eure freien Ostertage? Habt ihr schon genug von der ganzen Nascherei? 
Und: Wie ist das Wetter bei euch? Also bei uns schneit es derzeit..

Donnerstag, 14. Februar 2013

Glückliche Valentina (-:



Ich hoffe, ihr hattet einen romantischeren Valentinstag als ich ;-)
Rosen bekommen? Pralinen genossen?

Nein, das Messer ist kein Statement! :-D
Ich selbst habe mir den Tag mit Muffinfsbacken vertröstet. Nein Spaß, traurig bin ich ja nicht ;-)

Rezept aus diesem Post :-)



Die leckersten Apfelmuffins mit Schokoladenguss und.. die Herzchen sind aus Bügelperlen, die kennt ihr sicher noch von früher, oder? Bügelperlensteckerei - oder wie auch immer man das nannte, habe ich früher geliebt!

In diesem Sinne, einen schönen, verliebten, romantischen, wunderschönen Abend meine Zimtschnecken!
Alles Liebe,
Eure Coco ♥

Mittwoch, 30. Januar 2013

Naughty or Nice?

Hallo ihr Lieben!
Vor einiger Zeit habe ich einen sehr schönen und total kreativen Blog entdeckt und ein Artikel ist mir sofort ins Auge gestochen.

Ein hübsches Mitbringsel oder eine Last-Minute-Geschenkidee:

Hübsche Gläser mit süßem Inhalt und mit witzigen Labels versehen :-)

Meine Gläser sind wohl etwas zu weihnachtlich, da ich sie ursprünglich auch für Weihnachten gemacht habe. Aber es gibt noch so viele andere Ideen, wie z.B. 'Angels farts', die man super zum Geburtstag verschenken kann!



Ihr braucht dafür ganz einfach nur:
1 altes Marmeladenglas, eine/mehrere Packung/en Süßes, ein Stück Stoff, ein Band & ein Label

Das gereinigte Marmeladenglas befüllt ihr mit den Süßigkeiten eurer Wahl. In meinem Fall habe ich Schokoherzen und verschiedenes kandiertes Obst und Nüsse in Schokolade gekauft und befüllt - daher 'Reindeer Poop'. 



Variation 1: oben beschrieben ;-)
Variation 2: (Mini-)Marshmallows mit dem Label 'Snowmans Hearts'
Variation 3: übrige gebliebene, weiße Schokoherzen/Schokonüsse, ganzjährig mit dem Label 'Angels Farts' oder oder oder. Es gibt so viele Möglichkeiten!






Wenn ihr euren gewünschten Inhalt in die Gläser gefüllt habt, 'beschriftet' diese mit euren Labels. Ich hab meine selbst gestaltet mit einem Programm, aber handgeschriebene kommen sicher auch ganz lieb ;-)



Alles Liebe,
Eure Coco ♥

Sonntag, 16. Dezember 2012

Weihnachtsgeschenk-Idee

Hallo ihr Lieben ♥

Heute hab ich eine Weihnachts-Geschenkidee für euch :) Da ja heutzutage jeder schon alles hat, ist es immer schwer, ein besonderes Geschenk zu finden, das nicht unbedingt ein 0815 ist oder ein Gutschein (obwohl ich Gutscheine mag ;D..)
Jedenfalls hat jeder einmal fernweh, oder? Vor allem, wenn man im Sommer in einer wunderhübschen Stadt oder sogar am Land war, bekommt man im Winter oft Sehnsuchts-Gefühle und man wünscht sich, wieder dort zu sein.

Für solchen Leute ist das perfekte Geschenk eine kulinarische Box :)
Die Box besteht aus einem Kochbuch und ausgewählten eingekauften Zutaten. Am besten noch eine CD mit nationalen Liedern dazu, die man dann während dem Kochen hören kann ;)




 Ich hab praktischerweise gleich ein Kochbuch inklusive CD gekauft.. Die Box ist ursprünglich als Weinkarton gedacht, eignet sich aber auch super für andere Zwecke. Eine nationale Spezialität, in meinem Fall spanische Oliven, müssen unbedingt noch in das Paket - also außerhalb von den "normalen" Zutaten (in meinem Fall: Mandelplättchen, Tomatenmark, Sardinen, ...)



Da ich in meine Kulinarischen Box nicht zuviel Unruhe hineinbringen wollte, habe ich bei Konservendose & Pestoglas das Label runtergenommen und einfach mit einem weißen Papier etwas neues, einfaches geschrieben. Sieht meiner Meinung nach hübscher aus, als das kunterbunte Wirrwarr des Plastikmantels :)



Closed - Open


Ich habe meinen Karton für meine Schwester zum Geburtstag gestaltet. Da sie im Dezember immer ein Jahr älter wird, versuche ich mit jedem Geschenk etwas "Sommer" hineinfließen zu lassen. Dieses Jahr war ich mit ihr zusammen in Barcelona, Spanien. Es war richtig toll und wir haben einfach nur leckere Tapas gegessen und den Abend mit Sangria ausklingen lassen.

In meine Tapas-Box kamen außer dem Kochbuch mit Musik noch Mandelplättchen, geschälte Tomaten, Makrelenfilets, Sardinenringe, Sardellen in allen Variationen, Kapern, Knoblauch, Pesto Rosso und Spanische Oliven. Das sind alles Zutaten, die lange halten.
Zum Beispiel kommt auf ein Toastbrot ein EL von den geschälten Tomaten, frisches Fleisch wir zusammen mit den Mandeln angebraten, das Pesto Rosso passt perfekt zu Auberginen/Melanzani und die Oliven kann man sowieso mit allem füllen und zu allem essen :)

Ich hoffe, die Idee hat euch ein Weihnachtsherz erleichtert.Alles Liebe,
Eure Coco

P.S. Ich stelle mir auch eine Paris-Box ganz toll vor. Eventuell kann man sogar selbst gebackene Macarons mitreinbringen :)
Oder eine echte British-Food-Box? Mit schwarzem Tee und Orangenmarmelade? Wobei wir dann doch wieder bei Irland wären... Irland, oh Irland! Eine Box voller irischer Leckereien wäre doch eine schöne Idee...!

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Von Kokosbussis und Lebensmittelfarbe

Hallo ihr Lieben ♥



Ein Rezept für Kokosmakronen/busserl habe ich gefunden & abgeändert und stellt euch vor... sie wurden MIT meiner Änderung total saftig und locker und leicht... mhmm.. wie ein (blaues) Wölkchen!

Das Rezept ist einfach:
125 g Staubzucker
125 g (Fein)Kristallzucker
1 EL Mehl
2-3 große EL Speistopfen (Quark, ich habe mageren genommen)
200 g Kokosflocken
3 Eiklar
1 EL Rum
etwas geriebene Orangenschale und 1 EL Orangensaft
(alternativ Zitronensaft/Säure/abrieb)

Das Eiklar zu festem Schnee schlagen, mit den zwei Zuckerarten zu einer glänzenden, sämigen Masse vermixen.
Dann Mehl, Quark, Kokos und Zitrone, Rum unterheben, bis alles gut vermengt ist.

Auf ein Backblech mit dem Esslöffel (alternativ Spritzbeutel) kleine Häufchen setzen und alles im vorgeheizten Backrohr bei 120° ca. 20 Minuten trocknen lassen.

Tipp: Wer mag kann die Häufchen vorher noch lustig färben ;)










Alles Liebe, Eure Coco ♥